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Gründungsjahre
In seiner Werkstatt im elterlichen Haus in Absam in Tirol gründet KR Johann Felder 1956 zusammen mit seiner Frau Gertraud das Unternehmen Johann Felder jun. und präsentiert bereits im selben Jahr auf Messen in Wien und Innsbruck die ersten Felder Holzbearbeitungsmaschinen.
Aufgrund der unzureichenden Versorgung mit Gussteilen wird 1958 eine betriebseigene Gießerei im Garten des Hauses eingerichtet.

Der Durchbruch
1961 erfordert die stetige Produktionssteigerung erstmals einen Umzug des Unternehmens. Die Salzbergstraße 26 in Absam wird zum neuen Standort des Maschinenbauers. Erste Exporte in die Schweiz folgen bereits 1962, nur ein Jahr später gelingt der Durchbruch mit der ersten Serienproduktion der legendären Kombimaschine BU 4.
1965 kann mit dem ersten Fräszentrum die Produktionskapazität weiter gesteigert werden und so wagt sich Felder mit der weiterentwickelten BU 5 erfolgreich auf den deutschen Markt. Die Serien BU 6, BU 7 und BU 8 etablieren sich international und sichern mit zahlreichen weltweiten Patenten den Entwicklungsvorsprung von Felder-Holzbearbeitungsmaschinen.
1970 bringt Felder die neue schwere Kombimaschinenserie FELDER HT auf den Markt und erzielt damit vor allem im Tischlersegment große Erfolge.
Eine automatische Formsandanlage wird 1975 in die 170 m² große Gießerei integriert, zwei Jahre später sorgt die Auslagerung der Maschinenmontage in ein neues Betriebsgebäude für eine neuerliche Expansion des Unternehmens.
Bereits 1979 setzt der Maschinenbauer auf CNC-Technologie und installiert die erste CNC-Fräsmaschine. Dies sollte eine der letzten Investitionen in den Standort Absam sein.

Expansion und Internationalisierung
Der große Erfolg verlangt ständiges Wachstum, welches am Standort in Absam nicht mehr möglich ist. So übersiedelt das Unternehmen 1982 mit 65 Mitarbeitern erneut und findet in Hall in Tirol den heutigen Firmenstandort.
Mit FELDER Scandinavia gründet Johann Felder 1988 in Stockholm die erste Tochtergesellschaft der heute weltweit tätigen Felder-Gruppe. In Österreich und Deutschland wird inzwischen das neue Felder-Vertriebskonzept eingeführt: Nur mehr ausgewählte Partner werden mit Felder-Produkten beliefert.
Die Maschinenserien BF 3 und BF 4 werden zum Verkaufsschlager und erfordern 1988 die nächste Investition: Eine neue Halle wird errichtet, um Platz für erste Lasermaschinen, Schweißroboter und Horizontalbearbeitungszentren zu bieten.

Vom Spezialisten für Kombimaschinen zum professionellen Komplettanbieter
Mit den neuen Produktionsmöglichkeiten folgt 1990 der nächste Meilenstein – die weltweit ersten Kombimaschinen mit Formatschiebetisch „made by Felder“ werden präsentiert. Die Marktführerschaft bei Kombimaschinen wird mit der Baureihe BF 6 weiter ausgebaut, gleichzeitig präsentiert Felder die ersten Solomaschinen für professionelle Ansprüche im gewerblichen Bereich. Auch in diesem Segment kann nach kurzer Zeit mit der Formatkreissäge K6 der große Durchbruch am Weltmarkt gefeiert werden.
Das Maschinenbauunternehmen Felder hat sich vom Kombimaschinen-Spezialisten zum Komplettanbieter von professionellen Holzbearbeitungsmaschinen für Handwerk, Gewerbe und Industrie entwickelt.
1993 eröffnet Felder als Branchenvorreiter sein neues EURO-Logistikzentrum und gründet die erste Felder-Werksniederlassung, die 1995 in Oberösterreich ihren Betrieb aufnimmt.

Mit Hammer und Format-4 ins neue Jahrtausend
1997 ruft Felder die Marke Hammer ins Leben und behauptet sich mit qualitativ hochwertigen und dennoch erschwinglichen Holzbearbeitungsmaschinen höchst erfolgreich gegen Billigprodukte aus dem Osten. Der große Erfolg macht 1999 einen neuerlichen Ausbau der Bereiche Produktion und Montage erforderlich. Das neue Montagewerk 2 steigert die Kapazität um 30 Prozent.
2001 folgt eine weitere Markeneinführung: Format-4, die Premiummarke für höchste Ansprüche in Gewerbe und Industrie ergänzt die Produktpalette der Felder-Gruppe im professionellen Segment. In den folgenden Jahren wird das Lieferprogramm um CNC-Bearbeitungszentren, Kantenanleimmaschinen, Plattenaufteilsägen und Heizplattenpressen erweitert.
Die neuen FORMAT-4 Modelle werden mit international angesehenen Design-Awards wie dem Adolf-Loos-Preis 2004 und dem IF-Design-Award 2003 und 2009 ausgezeichnet und überzeugen innerhalb kürzester Zeit professionelle Anwender in Gewerbe und Industrie.

Als Familienunternehmen wird die FELDER KG zum Global Player
Im Jahr 2000 wird das Einzelunternehmen Johann Felder in eine Kommanditgesellschaft umgewandelt und durch Beteiligung von Gattin Gertraud, Tochter Elisabeth und den Söhnen Hansjörg und Martin Felder zum Familienunternehmen FELDER KG.
Mit Beginn des neuen Jahrtausends wird die neue Pulverbeschichtungsanlage errichtet und in Betrieb genommen. Das Erreichen der 80-Prozent-Export-Grenze erfordert den erneuten Ausbau des Logistikzentrums, welches 2005 - nach nur 8 Monaten Bauzeit - eröffnet wird. Bereits 2007 wird mit der Erweiterung der Montagehalle 7 und des Flugdaches 4.5 die Betriebsfläche erneut um 11.300 m² vergrößert.
2009 laufen die ersten zur Gänze in Hall i.T. entwickelt und produzierten CNC- und Kantenanleimmaschinen vom Band und werden ab 2010 im neu errichteten Ausstellungs- und Technologiezentrum Tirol präsentiert.
2012 sorgt die Felder-Gruppe mit der revolutionären Silent-POWER® Spiralmesser-Hobelwelle für Furore am Hobelmaschinenmarkt und stellt damit erneut ihre Innovationskraft unter Beweis.
Heute zählt die Feldergruppe mit rund 400 Mitarbeitern in der Unternehmenszentrale in Hall zu den weltweit führenden Anbietern von Holzbearbeitungsmaschinen für Handwerk, Gewerbe und Industrie. Mehr als 200 Verkaufsstellen in 72 Ländern vertreiben über 150 Modelle der Marken Hammer, Felder und Format-4.